Die SWISS IANDS unterstützt Forschungen im Bereich von Nahtoderfahrungen. Aktuell laufen folgende private oder universitäre Studien im deutschsprachigen Raum:

Erforschung von Nachtod-Kontakten durch Frau Evelyn Elsaesser
Viele Menschen wissen von Wahrnehmungen zu berichten, die verstorbene Angehörige betreffen. Es gibt auf Untersuchungen basierte Vermutungen, dass fast die Hälfte der Bevölkerung mindestens einmal im Leben eine solche intensive Erfahrung macht welche durch verschiedene Sinnesorgane wahrgenommen werden kann Häufig wird auch „nur“ von einem Gefühl der Präsenz des Verstorbenen berichtet. Manchmal gelingt aber offenbar eine richtige Kommunikation. Es handelt sich dabei um spontane und direkte (ohne Beihilfe eines Mediums/Channels) Kontakte, die anscheinend von den Verstorbenen initiiert werden.
Nachtod-Kontakte treten immer stärker ins Zentrum der Sterbeforschung. Evelyn Elsaesser, Vorstandsmitglied der SWISS IANDS, forscht auf diesem Gebiet und publiziert ein Buch zu diesem Thema in Frankreich im März 2017. Wenn Sie persönlich eine Erfahrung in diesem Bereich gemacht haben oder andere Menschen kennen, die darüber berichten möchten, können Sie gerne per e-mail mit Frau Elsaesser Kontakt aufnehmen ( ) oder sich schriftlich mit ihr in Verbindung setzen (10, Pré de la Croix, 1279 Chavannes de Bogis).

Forschungsprojekt zu Nahtoderfahrungen an der Universität Bern
Stefan Nadile, Doktorand und Graduierter am „Institute of Avanced Study in the Humanities and Social Sciences“ der Universität Bern, schreibt zurzeit an seiner Doktorarbeit über Nahtoderfahrungen. Das Forschungsprojekt startete im Jahr 2012 und hat zum Ziel, dem Phänomen der Nahtoderfahrung in der Gesellschaft und die Bedeutung einer solchen Erfahrung für das Individuum wissenschaftlich aufzugreifen. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Webseite http://www.nahtod.ch/ erstellt.

Forschungsprojekt über Aussergewöhnliche Erfahrungen im Anschluss an Nahtoderfahrungen
Adrian Weibel und Michael Nahm () leiten eine wissenschaftliche Studie zum Auftreten von Außergewöhnlichen Erfahrungen wie telepathischen Erlebnissen, Hellsehen, Vorausahnen zukünftiger Ereignisse oder Außerkörperlichen Erfahrungen im Anschluss an Nahtoderfahrungen. Diese Nachwirkungen sind bisher wenig erforscht, können aber für die Betroffenen von erheblicher Bedeutung sein. Häufig sind sie ähnlich schwierig ins Alltagsleben zu integrieren wie die Nahtoderfahrung selbst. Die beiden Forschenden möchten mit Hilfe ihrer Studie dazu beitragen, das Verständnis für diese aussergewöhnlichen Erfahrungen zu vertiefen.
Wenn Sie Beratung und Hilfe im Zusammenhang mit Ihren außergewöhnlichen Erfahrungen suchen, können Sie gerne den kostenlosen Beratungsservice des IGPP in Anspruch nehmen. Sie erreichen das Beratungsteam telefonisch unter 0049(0)761/20721-52 oder per E-Mail unter

Aufruf von Dieter Hassler zur Meldung von NTEs mit Hinweisen auf Reinkarnation
Aus vielen Erfahrungsbereichen des Menschen kommen Hinweise auf die Reinkarnation. Die überzeugendsten stammen von verifizierten spontanen Erinnerungen kleiner Kinder an ihre früheren Leben (Hassler 2011). Aber auch in Rückführungen Erwachsener in frühere Leben können erstaunlich detailreiche Erinnerungen an tatsächlich gelebte Leben aus dem Unterbewusstsein hervorgeholt werden (Hassler 2015, 2015a). Ein weiteres Feld sind Flashbacks und Träume (Wieczorek 2015). In Berichten über Nahtod-Erfahrungen (NTE) kann man auch entsprechende Hinweise auf die Wiedergeburt finden (Jankovich 1993, Allgeier 1984, Lommel 2009, Hunt 2016). Ihre Anzahl ist aber gering und es fehlt an einer Zusammenstellung von NTEs, die den Aspekt der Wiedergeburt beleuchten. Das Projekt „NTE und Wiedergeburt“ will sich dieses Thema vornehmen und bittet daher um Ihre geschätzte Mitwirkung: Wer also eine Nahtod-Erfahrung mit Bezug auf Reinkarnation hat oder entsprechende Literatur darüber kennt, wird gebeten, sich zu wenden an Dieter Hassler u. Claus Speer, Flurweg 3, 91080 Uttenreuth oder oder oder Tel.: 09131-51999.