Die SWISS IANDS wurde 2014 von Personen gegründet, die entweder selber eine Nahtoderfahrung hatten oder beruflich oft mit dem Thema Tod in Berührung kamen. 2025 gab es ein paar personelle Veränderungen und auch die neue Zusammensetzung des Vorstands ist wieder vielversprechend. Die Mitglieder kommen aus ganz unterschiedlichen Berufs- und Lebenswelten und entsprechend werden an unseren Sitzungen höchst angeregte Diskussionen geführt. Doch wir haben den Grundsatz, den Themenbereich Nahtoderfahrung auf offene Art betrachten, frei von Ideologien.


Der Vorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

Reto Eberhard Rast: Präsident

Sandra Speich: Co-Präsidentin

Beat Arbenz

Evelyn Elsaesser

Felix Gietenbruch

Michèle Mastria

Sandra Moebus

Regina Peter

Eric Ritter: Kassier

Dr. med. Reto Eberhard Rast (*1973)

Reto Eberhard Rast hat Medizin, Geschichte und Biologie studiert. Er war Hausarzt und arbeitet heute als Dozent und Kunstmaler: www.reto-rast.com. Während seiner Zeit als Assistenzarzt erwachte sein Interesse am Phänomen Nahtoderfahrung. 2014 gründete er mit einer Gruppe interessierter Personen die SWISS IANDS, die er seither präsidiert. Er ist Naturwissenschaftler, betrachtet jedoch das materialistisch-naturalistische Weltbild unterdessen als überholt. Sein zentrales Anliegen ist es, Betroffene, Angehörige, Fachpersonen und andere Interessierte über das Phänomen Nahtoderfahrung und verwandte Themen zu informieren.

Kontakt: Libellenhöhe 2, 6004 Luzern, 

Sandra Speich (*1966)

Sandra Speich hat viel praktische medizinische Erfahrung im Bereich Radiologie. Sie absolviert ein Studium in Naturheilkunde TEN, Homöopathie und Komplementärmedizin. Danach folgt ein MSc in psychosozialen Gesundheitswissenschaften. Hinzu kommen Weiterbildung in Akupunkturtechnik sowie manuellen Therapien – und ein CAS-Zertifikat als Fachberaterin in Psychotraumatologie.

Sie arbeitet in einer Gemeinschaftspraxis in Nidwalden und als Referentin im Themenbereich bio-psycho-soziale Resilienz. Daneben ist sie an einer akademischen Bildungseinrichtung tätig, im Fachunterricht und in der Qualitätssicherung.
In ihrer Funktion als Geschäftsleiterin der Stiftung für Naturheilkunde und Erfahrungsmedizin SNE, welche sie 10 Jahre innehatte, kam sie mit SWISS IANDS in Berührung. Sie organisiert seither Weiterbildungen zu diesem Thema für therapeutisch tätige und interessierte Menschen.
Es liegt ihr am Herzen, Betroffene, Angehörige, Fachpersonen und Interessierte über das Phänomen Nahtoderfahrung zu informieren – insbesondere anhand wissenschaftlicher Arbeiten, die aufzeigen, dass es mehr gibt, als unser Bewusstsein erfassen kann – vielleicht sogar mehr, als die Wissenschaft zu messen vermag.

Kontakt: 

Beat Arbenz (*1965)

Beat Arbenz hat an der Universität Zürich Betriebswirtschaft studiert und arbeitet als Berater für die Transaktion und Restrukturierung von Unternehmen. 
Er selber hatte keine Nahtoderfahrung, begegnete dem Phänomen jedoch durch eine nahe Verwandte, die mehrere Nahtoderfahrungen erlebt hat. So kam er zur Überzeugung, dass wir uns vor dem Tod nicht fürchten müssen, und er findet, wir tabuisieren den Themenkreis rund um das Sterben zu sehr. Betroffene Menschen sollten über ihre Nahtoderfahrung offen reden können, ohne dass sie sich dabei komisch und unsicher fühlen. Es muss mehr Raum dafür geben, der ihnen Akzeptanz und Vertrauen anbietet.

Kontakt: Lärchenstrasse 19, 8442 Hettlingen, 079 753 70 63,  

Evelyn Elsaesser

Evelyn Elsaesser ist Forscherin und Autorin auf dem Gebiet der Erfahrungen rund um den Tod, insbesondere der spontanen Nachtod-Kontakte (NTK) und der Nahtoderfahrungen (NTE). Sie hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, Beiträge für Sammelwerke und Bücher veröffentlicht, darunter: Erfahrungen an der Schwelle des Todes: Wissenschaftler äussern sich zur Nahtodeserfahrung  /  Wenn das Ende nicht das Ende ist: Vom Sterben, Wahrnehmen und Verstehen  /  Was wir aus Nahtod-Erfahrungen für das Leben gewinnen (in Zusammenarbeit mit Prof. Kenneth Ring) vgl. Literaturliste. Eine vollständige Bibliografie finden Sie unter www.evelyn-elsaesser.com.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten erforscht Evelyn Elsaesser ein Phänomen, das bis ins 20. Jahrhundert hinein recht gründlich untersucht wurde und danach mit dem Aufschwung des Materialismus in westlichen Ländern praktisch von der Forschungsagenda verschwand: spontane Kontakte mit Verstorbenen. Sie veröffentlichte 2017 ein erstes Buch zu diesem Thema mit dem Titel Nachtod-Kontakte: Spontane Begegnungen mit Verstorbenen.
Evelyn Elsaesser leitet ein langfristiges internationales Forschungsprojekt über Phänomenologie und Auswirkungen direkter und spontaner Nachtod-Kontakte (NTK), dies in Zusammenarbeit mit Forschern der Universität Northampton (GB). Im Jahr 2021 veröffentlichte sie die Ergebnisse einer ersten mehrsprachigen Umfrage, illustriert mit zahlreichen Erfahrungsberichten, im Buch Spontane Kontakte mit Verstorbenen: Eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt die Realität von Nachtod-Kontakten. Die Untersuchung wird auf mehreren Kontinenten und in verschiedenen Kulturen fortgesetzt.

Kontakt: Pré de la Croix 10, 1279 Chavannes de Bogis, 022 776 16 85
Persönliche Webseite: www.evelyn-elsaesser.com
Projektwebsite: www.adcrp.org

Felix Gietenbruch

Felix Gietenbruch (*1972) studierte Theologie in Basel. Seit 2014 ist er Gemeindepfarrer in Oberwinterthur. Nach seinem 16. Lebensjahr erwachte in ihm ein starkes Interesse an weltanschaulichen Fragen. Er beginnt sich nicht nur mit theologischen Fragen auseinanderzusetzen, sondern auch paranormale Phänomene faszinieren ihn. Dazu gehören auch Nahtoderfahrungen. Schon früh erkennt er in der Verbindung von Parapsychologie und Theologie eine Möglichkeit, den Zwiespalt zwischen Religion und Naturwissenschaft zu überwinden. Im späteren Theologiestudium versucht er diesen Ansatz mit der akademischen Theologie zu verbinden. In seinem Buch «Höllenfahrt Christi und Auferstehung der Toten» plädiert er für ein Auferstehungsverständnis, das mit Nahtoderfahrungen und anderen Sterbeerfahrungen nicht im Widerspruch steht, sondern diese in einem tieferen Kontext zu begreifen lehrt. Aktuell erforscht er die Thematik subtiler Leiblichkeit und zeigt deren Relevanz für das Verständnis von Nahtoderfahrungen auf. In der Seelsorge begegnen ihm immer wieder Menschen, die von ihren Erfahrungen im Grenzbereich von Leben und Tod erzählen.

Ihm ist es ein wichtiges Anliegen, Nahtoderfahrungen in einem breiteren weltanschaulichen Kontext zu diskutieren, der nicht nur theologische und philosophische Fragen miteinschliesst, sondern auch den ganzen, verzahnten Kontext paranormaler Phänomene.

Kontakt:

Michèle Mastria

Michèle Mastria arbeitet als Drogistin und spiritueller Coach. An ihrem 21. Geburtstag gerät sie in Lebensgefahr und erlebt eine NTE, die innerlich grosse Wellen schlägt und ihr Leben dann Schritt für Schritt verändert. Michèle bildet sich weiter und erschliesst sich neue Themenbereiche: diverse Techniken der Energiearbeit, systemische Aufstellungen, Schamanismus, Rückführungen und Medialität. Sie möchte ihren Mitmenschen ein Urvertrauen vermitteln, ihnen Mut machen und die Angst vor dem Übergang nehmen. All das leistet sie mit viel Humor, mit Leichtigkeit und Bodenhaftung: «Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden, bin aber nicht starr – und ich kann zwischen den Welten fliegen, bin aber alles andere als abgehoben.»

Kontakt: Michèle Mastria, Känerkinderstrasse 10, 4457 Diegten, 079 450 08 49

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Sandra Moebus (*1979) 

Sandra Moebus arbeitet im Hochschulmanagement und hat ein Diplomstudium in Physik-Ingenieurswissenschaften sowie einen Master in Religionssoziologie abgeschlossen. Ihre eigene Nahtoderfahrung im Jahr 2019 hat sie auf neue Weise mit dem Leben verbunden und ist der Grund für ihr Engagement bei SWISS IANDS. Es ist ihr ein Anliegen, Betroffenen und Interessierten von ihrer Nahtoderfahrung und dem anschliessenden Integrationsprozess zu berichten und die Antworten auf ihre existenziellen Fragen zu teilen.

Kontakt:

mailto:

http://www.innenwelten.org

Regina Peter (*1958) 

Regina Peter war Lehrerin und Dozentin für Latein, Italienisch, Vergleichende Grammatik und Deutsche Grammatik.
In der Jugend las sie Bücher von Elisabeth Kübler-Ross, was ihr Interesse an der Thematik weckte. Sie hatte diverse übersinnliche Erlebnisse, dann, mit 50 Jahren, nach dem Tod eines nahen Menschen, eine ausserkörperliche Erfahrung und später auch einen Nachtodkontakt. Sie war dankbar, als sie von einer Freundin den Hinweis erhielt, youtube-Kanäle mit Interviews von Nahtoderfahrenen anzuschauen. Das half, diese Art Erlebnisse einzuordnen. Ihre eigene ausserkörperliche Erfahrung schildert sie in einem Interview auf Empirische Jenseitsforschung.
Heute ist es ihr wichtig, dass der Themenbereich rund um den Tod allgemein enttabuisiert wird, so dass es Menschen leichter fällt, über ihre Erfahrungen zu berichten. Ein weiteres Anliegen ist ihr, dass Fachpersonal in Spitälern und anderen Institutionen besser informiert ist und offener reagieren kann, wenn eine Patientin oder ein Klient von solchen Erlebnissen erzählt.

Kontakt:

Eric Ritter (*1954)

Eric Ritter war die meiste Zeit seiner beruflichen Laufbahn bei einem internationalen Kunst-Auktionshaus und im Uhren-Fachhandel tätig. In den 80er Jahren ist er Teil der Gruppe Betreuung und Begleitung der AIDS-Hilfe Zürich. Obwohl er selbst keine Nahtoderfahrung hat, erwacht sein Interesse, als er die ersten Bücher über NTEs liest. Seither fasziniert ihn dieses Phänomen und er ist überzeugt, dass die Lektionen und Erkenntnisse von Nahtoderfahrenen wertvoll und hilfreich sind. Auch Menschen ohne NTE können davon profitieren, was andere berichten, die eine solche Erfahrung gemacht haben.


Kontakt: 

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Ehrenmitglieder der SWISS-IANDS

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Kenneth Ring

Prof. Dr. phil. Kenneth Ring (USA)
Kenneth Ring ist emeritierter Professor der Psychologie an der Universität von Connecticut, USA. Zurzeit lebt er in Nordkalifornien. Er ist Mitbegründer und ehemaliger Präsident der Internationalen Gesellschaft für Nahtodstudien (International Association for Near-Death Studies, IANDS) und Autor mehrerer Studien sowie von fünf Büchern zum Thema Nahtoderfahrung, einschliesslich Heading Toward Omega und Lessons from the Light.1

Während vielen Jahren hielt er sowohl in den USA wie im Ausland Vorlesungen über Nahtoderfahrungen und verwandte Themen und hat seine Arbeiten in vielen Radio-und Fernsehsendungen popularisiert. Prof. Kenneth Ring wurde aufgrund seiner Pionierrolle in der wissenschaftlichen Erforschung von Nahtoderfahrungen im März 2015 Ehrenmitglied der Swiss-IANDS.

 

Bruce Greyson

Prof. Dr. med. Bruce Greyson (USA)
Bruce Greyson war emeritierter Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung (Neurobehavioral Sciences) sowie Leiter des Instituts für Wahrnehmungsstudien an der Universität von Virginia. Für seine wissenschaftliche Arbeit wurde er von der amerikanischen Gesellschaft für Psychiatrie als Distinguished Life Fellow ausgezeichnet. Bruce Greyson ist Gründungsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Nahtodstudien (IANDS) und war während 26 Jahren Herausgeber der quartalsmässig erscheinenden Zeitschrift Journal of Near-Death Studies. Bruce Greyson hat bis heute über 40 wissenschaftliche Artikel zu Nahtoderfahrungen publiziert 2 und gilt auf dem Gebiet der Nahtodstudien international als der wohl renommierteste Fachmann. Er leistet zusammen mit anderen Forschern wie William und Emily Kelly zudem einen bedeutenden Beitrag zur kritischen Infragestellung des aktuellen materialistisch-reduktionistischen Weltbildes, unter anderem mit dem bahnbrechenden Wissenschaftsbeitrag Irreducible Mind.3 Es ist uns eine grosse Freude, Prof. Bruce Greyson zu den Ehrenmitgliedern der Swiss-IANDS zählen zu können.

 

Pim van Lommel frank muller 2009 nieuw

Dr. med. Pim van Lommel (NL)
Pim van Lommel (*1943) absolvierte 1971 sein Medizinstudium an der Universität von Ütrecht und schloss 1976 seine Spezialisation in Kardiologie ab. Von 1977 bis 2003 arbeitete er als Herzspezialist am Rijnstate Krankenhaus, ein 800-Betten-Ausbildungsspital in Arnheim, bis er sich ganz der wissenschaftlichen Bewusstseins-Forschung (Mind-Brain Relation) zuwandte. In seiner Tätigkeit als Forscher, die mit dem Studium von Nahtoderfahrungen (NTE) bei Überlebenden eines Herzstillstands begann, publizierte er über 20 Artikel.4 5 6 7 8 2005 wurde er mit dem Dr. Bruce Greyson Research Award der Internationalen Gesellschaft für Nahtodstudien (IANDS) ausgezeichnet, 2001 verlieh ihm der indische Ministerpräsident den Life Time Achievement Award am Weltkongress für klinische und präventive Kardiologie in Neu Delhi.
Als im November 2007 in den Niederlanden sein Buch „Endloses Bewusstsein“ (Eindeloos Bewustzijn) auf den Markt kam, wurde es bald zu einem Bestseller mit bis heute über 200‘000 verkauften Exemplaren in Europa und den USA. Die deutsche Übersetzung folgte 2009 beim Patmos Verlag. Pim van Lommel war einer Initiatoren der 1988 gegründeten niederländischen IANDS und seit 2015 Ehrenmitglied der Swiss-IANDS. Für weitere Informationen verweisen wir Sie auf seine Homepage (www.pimvanlommel.nl und www.consciousnessbeyondlife.com)

 


Bo Katzmann (CH)
Bo Katzman absolvierte nach der Matura ein Musikstudium am Konservatorium in Basel. Schon früh begann er eine Karriere als Rockmusiker und feierte im Verlauf mit einem eigenen Gospelchor grosse Erfolge. Bei einem Motorradunfall hatte Bo Katzmann ein Nahtoderlebnis. Seither spürt er dem Sinn des Lebens nach und hat bisher zwei Bestseller zu spirituellen Themen verfasst. Er ist heute als Sänger, Musikpädagoge und Buchautor tätig. Für weitere Informationen verweisen wir Sie auf seine Homepage (www.bokatzman.ch)

 

Sabine Mehne 2013
Sabine Mehne (D)
Sabine Mehne war als Physio- und systemische Familientherapeutin selbstständig tätig. 1995 erkrankte sie an Krebs und stand als Mutter von drei kleinen Kindern kurz vor dem Tod. 2004 gründete sie mit A. Serwaty, S. Pfeiffer, Prof. G. Ewald und Dr. J. Nicolay das Netzwerk Nahtoderfahrung e.V., German Friends of IANDS. Sie ist Autorin des Buches „Licht ohne Schatten – Leben mit einer Nahtoderfahrung“ und hielt zusammen mit verschiedenen Wissenschaftlern und Nahtodforschern Vorträge im deutschsprachigen Raum. Ihre Homepage ist ein wertvoller Fundus zu vielen Aspekten rund um NTEs. Sabine Mehne verstarb am 30. November 2022. In Dankbarkeit erinnern wir uns an Ihren grossen, von einer starken Persönlichkeit geprägten Einsatz für Ihre Mitmenschen.

Stephane_Allix (2)

Stéphane Allix (F)
Stéphane Allix (*1969) machte erstmals 19jährig auf sich aufmerksam, als er im Geheimen den afghanischen Widerstand gegen die sowjetische Besatzung porträtierte (1988). Auf ausgedehnten Reisen dokumentierte er im weiteren Verlauf viele Brennpunkte der modernen Weltgeschichte, wie den tibetischen Widerstand gegen die chinesische Okkupation (1989-1991) oder die Hungerepidemie in Afrika (1992).
Seit 2003 widmet sich Stéphane Allix vermehrt interdisziplinären Themen aus den Bereichen Psychiatrie, Quantenphysik, Biologie, Astrophysik, Parapsychologie und traditionellem Heilwissen. Er ist der Gründer des Instituts zur Erforschung paranormaler Erfahrungen (Institut de recherche sur les expériences extraordinaires, INREES) und Redaktor des damit verbundenen Magazins Inexploré. In diesem Rahmen, wie auch mit der Dokumentationsserie „Enquêtes Extraordinaires“ (2009/2010) des Fernsehsenders M6, sorgte er in französischsprachigen Gebieten für die Bekanntmachung des Phänomens der Nahtoderfahrungen. In diesem Rahmen arbeitete er eng zusammen mit der schweizerischen Autorin Evelyn Elsaesser.


Homepagegestaltung:

– Text:  Reto Eberhard Rast

– Bilder: Roman Eberhard, Reto Eberhard Rast

– Aufbau: Rolf Pachlatko

– Design: Word Press, Hemingway


Referenzen

  1. Lessons from the Light, in deutscher Übersetzung Im Angesicht des Lichts (2002) resp. in abgeänderter Fassung Was wir aus Nahtoderfahrungen für das Leben gewinnen (2009). ↩︎
  2. J.M. Holden, B. Greyson, D. James. The Field of Near-Death Studies: Past, Present, and Future in: J.M. Holden, B. Greyson, D. James. The Handbook of Near-Death Experiences,. Thirty Years of Investigation, Santa Barbara, California, 2009, S. 8f. Der Stand 2009 lag bei 37 Publikationen, heute bei über 40. ↩︎
  3. E.F. Kelly, E. W. Kelly, A. Crabtree, A. Gauld, M. Gross, B. Greyson. Irreducible Mind. Toward a Psychology for the 21st Century. Lanham, Maryland 2007. ↩︎
  4. Van Lommel P, Van Wees R, Meyers V, Elfferich I. Near-death experience in survivors of cardiac arrest: a prospective study in the Netherlands. The Lancet 2001; 358: 2039-2045. ↩︎
  5. Van Lommel, P. About the Continuity of our Consciousness, Adv Exp Med Biol. 2004; 550: 115-132. [Brain Death and Disorders of Consciousness. Machado, C. and Shewmon, D.A., Eds. New York, Boston, Dordrecht, London, Moscow: Kluwer Academic/ Plenum Publishers] ↩︎
  6. Van Lommel, P. Near-Death Experience, Consciousness and the Brain: A new concept about the continuity of our consciousness based on recent scientific research on near-death experience in survivors of cardiac arrest. World Futures, The Journal of General Evolution, 2006; 62: 134-151. ↩︎
  7. Van Lommel, P. Near-death experiences: the experience of the self as real and not as an illusion. 2011; Ann. N.Y. Acad. Sci. 1234: 19-28. ↩︎
  8. Van Lommel, P. Nonlocal Consciousness. A concept based on scientific research on near-death experiences during cardiac arrest. 2013; Journal of Consciousness Studies, 20, No. 1–2 : 7-48. ↩︎